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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die rechtliche Grundlage für unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit. Klar, transparent und fair für beide Seiten.

Nahaufnahme einer Vertragsunterzeichnung

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Beratungsdienstleistungen, strategische Begleitung und Coachings zwischen der Skalierungsmanufaktur Beratungsgesellschaft mbH (nachfolgend „Berater“) und ihren Klienten (nachfolgend „Klient“). Abweichende Bedingungen des Klienten werden nicht anerkannt, es sei denn, der Berater stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung der im jeweiligen Angebot oder Einzelvertrag vereinbarten Beratungsleistungen. Der Berater erbringt seine Leistungen auf der Grundlage der vom Klienten zur Verfügung gestellten Daten und Informationen. Die Leistungen umfassen insbesondere:

  • Strategische Analyse des Geschäftsmodells und der Marktposition.
  • Entwicklung von Skalierungskonzepten und Wachstumsstrategien.
  • Unterstützung bei der Implementierung digitaler Prozesse und Automatisierungstools.
  • Begleitung der operativen Umsetzung im Rahmen des vereinbarten Scalability Frameworks.

Der Berater schuldet die Erbringung der vereinbarten Beratungsleistungen als Dienstleistung, nicht jedoch das Eintreten eines bestimmten wirtschaftlichen Erfolges. Die Verantwortung für unternehmerische Entscheidungen liegt ausschließlich beim Klienten.

3. Mitwirkungspflichten des Klienten

Eine erfolgreiche Skalierung erfordert die aktive Mitarbeit des Klienten. Der Klient verpflichtet sich, den Berater nach Kräften zu unterstützen und alle für die Auftragsdurchführung notwendigen Informationen und Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen. Der Klient benennt einen kompetenten Ansprechpartner, der bevollmächtigt ist, die für das Projekt notwendigen Entscheidungen zu treffen oder herbeizuführen.

4. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Einzelvertrag. Sofern nicht anders vereinbart, versteht sich die Vergütung zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen des Beraters sind sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig. Im Falle eines Zahlungsverzuges ist der Berater berechtigt, die weitere Leistungserbringung bis zum Ausgleich der offenen Posten einzustellen.

Bei performanceorientierten Vergütungsmodellen erfolgt die Abrechnung auf Grundlage der gemeinsam definierten Kennzahlen (KPIs). Der Klient verpflichtet sich, dem Berater die zur Überprüfung dieser Kennzahlen notwendigen Einblicke in die entsprechenden Systeme (z.B. Buchhaltung, CRM) zu gewähren.

5. Haftung und Gewährleistung

Der Berater führt alle Arbeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung der allgemein anerkannten Grundsätze der Unternehmensberatung durch. Die Haftung des Beraters für Schäden aus der Beratung ist – gleich aus welchem Rechtsgrund – auf die Höhe des für das jeweilige Projekt vereinbarten Honorars begrenzt, es sei denn, es liegt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vor. Für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit haftet der Berater nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Der Berater übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der vom Klienten bereitgestellten Daten. Die Umsetzung der Beratungsergebnisse sowie die damit verbundenen Risiken trägt der Klient.

6. Vertraulichkeit und Urheberrecht

Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen geschäftlichen Informationen der jeweils anderen Partei streng vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch über das Ende des Vertragsverhältnisses hinaus.

Sämtliche vom Berater erstellten Berichte, Pläne, Entwürfe und Konzepte sind urheberrechtlich geschützt. Der Klient erhält an diesen Unterlagen ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für seine eigenen internen Geschäftszwecke. Eine Weitergabe an Dritte oder eine Veröffentlichung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Beraters.

7. Schlussbestimmungen

Änderungen oder Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Schriftformerfordernisses. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Berlin, Deutschland.